INFORMATIONEN

Hier solltest du alle Informationen finden, um uns zu kontaktieren oder uns an einem Gottesdienst zu besuchen.

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KONTAKTE

Adresse:

Landeskirchliche Gemeinschaft JAHU

Portstrasse 28

2503 Biel

Tel: 043 521 18 40

Kontakte

Email

Info / Reservationen  

info(at)jahu.info

Leitungsteam Biel

biel(at)jahu.info

Leitungsteam Steffisburg

steffisburg(at)jahu.info

Gottesdienste

gottesdienste(at)jahu.info

Sonntagsschule

sonntagsschule@jahu.info

Jugendgruppe

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Dienstgemeinschaft

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Lebensgruppen

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Gebetsteam

gebet(at)jahu.info     

Geschäftsleute

geschaeftsleute(at)jahu.info

Wohltätigkeitsrat 

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Masters Commission

masters.commission(at)jahu.info

Mission

mission(at)jahu.info

Webmaster 

webmaster(at)jahu.info

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ANFAHRT STEFFISBURG

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ANFAHRT HEIMBERG

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TERMINE ABONNIEREN

Hier kannst du die Jahutermine als Webkalender (Ical-Link) in deinen Kalender einbinden. Kopiere den Link unten in die Zwischenablage (Rechtsklick und "Adresse des Links kopieren" wählen) und füge ihn nach der Anleitung deines Kalenderprogramms bzw. Mobilgerätes ein. Damit werden die Termine immer aktuell direkt in deinem Kalender angezeigt.

Jahutermine

 

 

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LINKS

ORGANISATION

WEBADRESSE

The Master’s Commission

www.masterscommission.ch

Schulkooperative Biel / Steffisburg

www.schulkooperative.ch

Evangelisch-Reformierte Landeskirche

www.ref.ch

Ref. Kirchgemeinden Biel

www.ref-bielbienne.ch

Ref. Landeskirchen Bern-Jura-Solothurn

www.refbejuso.ch

Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen

www.agck.ch

Sektion Biel und Seeland der Schweizerischen Allianz  

www.allianz-biel.ch

Schweizerische Evangelische Allianz

www.each.ch

Portal der Landes- und Freikirchen der Schweiz 

www.kirchen.ch

Portal der evangelikalen Schweizer Christen

www.livenet.ch

Ökumenisches Treffen „Miteinander für Europa“ 

www.together4europe.org

Europäisches Netzwerk der Gemeinschaften (ENC) 

www.enc.li

Kingdom Ministries International (KMI) 

www.kmintl.org

Jugend mit einer Mission (JMEM)

www.jmem.ch

King’s Kids International (KKI)

www.kkint.net

PraiseCamp 

www.praisecamp.ch

Initiative für christliche Bildung

www.icbs.ch

LiSa Eheatelier 

www.lisaeheatelier.ch

Strategisches Lebenstraining (SLT) 

www.mbs-slt.bucer.ch

Schule für biblische Geschäftsprinzipien (SBG)

www.sbgnet.ch

Studienzentrum für Glaube und Gesellschaft

www.glaubeundgesellschaft.ch

 

 

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WILLKOMMEN

Gottes Gnade empfangen, ihn lieben und seinem Reich dienen.
JAHU Leitsatz

Willkommen bei der Landeskirchlichen Gemeinschaft JAHU

Hier wollen wir dir einen Einblick in unsere Gemeinschaft geben. Unser Leitsatz „Gottes Gnade empfangen, ihn lieben und seinem Reich dienen“ hilft uns, auf das Wesentliche ausgerichtet zu bleiben. Wir können Gott lieben und ihm begegnen, weil wir glauben, dass er uns zuerst geliebt hat.

Es würde uns freuen, dich persönlich kennenzulernen und mit dir über Gott und deinen Beitrag in dieser Welt ins Gespräch zu kommen.

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WER WIR SIND

Wir verstehen uns als Lebens- und Weggemeinschaft und versuchen, gemeinsam den Willen Gottes zu erkennen und zu tun. Wir treffen uns regelmässig zum Gottesdienst. Viele von uns investieren einen grossen Teil ihrer Zeit und Energie in den Beruf, denn wir glauben, dass das Reich Gottes nicht nur die Gemeinde, sondern alle Lebensbereiche umfasst. Wir verstehen Familie, Kirche, Arbeitsplatz und unser Engagement als Staatsbürger nicht als sich konkurrierende Bereiche, sondern als von Gott bestimmte Verantwortungsgebiete. Deswegen betrachten wir unser gesamtes gesellschaftliches Engagement als „Gottesdienst“. Es überrascht deshalb nicht, dass auch unsere Gebäude diese Sicht widerspiegeln: Hier sollen Anbetung und Arbeit, Bildung und Wohnen, Fasten und Feiern an einem Ort zusammen kommen.

Wir sind eine christliche Gemeinschaft von Jungen und Alten, die Gott lieben, ihre vielfältigen Gaben und Fähigkeiten erkennen, einander in Hingabe unterstützen und Menschen offen und gastfreundlich begegnen.

Wir sind eine ökumenisch-orientierte Landeskirchliche Gemeinschaft innerhalb der Evangelisch-reformierten Kirchen von Bern. Das Dokument „Unterwegs zum gemeinsamen Zeugnis – Landeskirche und evangelische Gemeinschaften“ ist eine gemeinsame Erklärung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons Bern, dem Evangelischen Gemeinschaftswerk (EGW) und weiteren evangelischen Bewegungen und Gemeinschaften (Vineyard Bern, Neues Land, JAHU u.a.) In dieser Erklärung wird beschrieben, was uns eint – wo wir uns reiben – wozu wir uns verpflichten.

Wir berufen uns auf das christliche Glaubensbekenntnis (Nicäno-Konstantinopolitanum). Das "Vater unser" gibt uns den Rahmen für unser Leben und Wirken.

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BIEL - DIE CHRISTUSKIRCHE UND IHRE FENSTER

Ein Ort der Anbetung, Begegnung und Sendung. Vor allem aber ein Ort des Gebets. Der Ausgangspunkt eines Hauses des Gebets ist das „Unser Vater“. 

Das Gebet von Christus, das er seinen Jüngern und uns gelehrt hat, das Generationen von Christen rund um die Welt seit 2000 Jahren verbindet, steht im Mittelpunkt der Christuskirche. Und dies nicht nur als gesprochenes Wort am Sonntag im Gottesdienst, sondern auch als künstlerische Umsetzung in Form von farbigen Kirchenfenstern Tag für Tag, Woche für Woche, Jahr für Jahr. Kirchenfenster haben eine jahrhundertealte Tradition.

Und gleichzeitig erleben Kirchen mit den farbigen Glasfenstern in den letzten Jahrzehnten eine Renaissance. Wir wollen das grundlegende Gebet der Christenheit und die speziellen Fenster, beides mit reicher Vergangenheit, für unsere Zeit neu entdecken.

Auf den folgenden Seiten findest du in den Pfeilen links von den Fenstern Information zur Bedeutung und Symbolik der Fenster und unsere Grundwerte für diesen jeweiligen Bereich.

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GESCHICHTE

Die Anfänge unserer Gemeinde reichen bis ins Jahr 1974 zurück, als zwölf Jugendliche in einem von Pfarrer Markus Jakob geleiteten Konfirmandenlager einen persönlich Zugang zum Glauben an Gott fanden. Um der sich formierenden Jugendgruppe einen gemeinsamen Treffpunkt zu verschaffen, mieteten acht Jugendliche mit ihrem Lehrlingslohn das Haus eines Lehrers namens Jaberg. Die Treffen im „Jabärghuus“ am Beaulieuweg 21 im Metter Quartier in Biel haben der Jugendgruppe ihren Namen verschafft. „JAHU“  steht aber auch für „Jahwe“, die hebräische Bezeichnung für Gott. JAHU steht deshalb immer auch für ein Haus, worin Gott wohnen soll.

Die schnell wachsende Jugendgruppe kam Ende der 70er-Jahre in Verbindung mit Jugend mit einer Mission (JMEM). Viele besuchten daraufhin eine so genannte Jüngerschaftsschule und weiterführende Schulen bei JMEM. Ein transparenter und verbindlicher Lebensstil prägte die Gemeinschaft dieser jugendlichen Menschen, die oftmals auch Wohngemeinschaften gründeten.

Während der darauffolgenden Jahre entstanden unter anderem die Tanz- und Mimengruppe IRIS, der Treffpunkt Passepartout, die Musikgruppe Capstone und vieles mehr. Die so genannten «freien Gottesdienste» legten einen Schwerpunkt auf Lobpreis und bekannte, nationale und internationale Referenten wurden eingeladen. Die Gottesdienste erreichten eine überregionale Ausstrahlung.

Nach einem längeren Prozess kam es 1994 zur Gemeinschaftsgründung unter dem neuen Namen Landeskirchliche Gemeinschaft JAHU. Wir wollen damit unseren Auftrag erfüllen und vielen eine Anregung für ein verbindliches Leben sein. In dieser Zeit lud der Synodalrat uns und andere Gemeinschaften zu Konsultationen ein, die auch heute noch durchgeführt werden.

Anfang der 90er-Jahre knüpften wir Beziehung mit der Fellowship of Christian Leaders; heute Kingdom Ministries International. Das bereits in den 80er-Jahren angelegte Anliegen der Gesellschaftsverantwortung führte 1996 zur Gründung des Instituts für biblische Reformen und 1997 zum Start der Schulkooperative Biel. Diese Initiativen unterstrichen die Bedeutung der neuen Schwerpunkte der Gemeinschaft auf der Arbeit- und Geschäftswelt und der Erziehung und Bildung. Mit Symposien und Konferenzen wurden Christen im deutsch- und französischsprachigen Raum, die ähnliche Anliegen vertraten, erreicht.

 Die Zusammenarbeit und Einheit der christlichen Gemeinden vor Ort erhielt anfangs der 2000er Jahre ein neues Gewicht. Dies unterstreicht die ökumenische Verantwortung die wir wahrnehmen wollen und hatte sich bereits in der Mitarbeit am Seminar für künftige Verantwortungsträger (SKV)– einem Vorläufertreffen der ökumenischen Treffen auf europäischer Ebene in Stuttgart – ausgedrückt. Es ist unsere Hoffnung, dass die etablierten Volkskirchen, die verschiedenen Freikirchen und Migrationskirchen, auch in Biel näher zueinander rücken.

Die Gründung des praktisch-theologischen Seminars „The Master’s Commission“ im Sommer 2003 unterstreicht das Anliegen, eine nächste Generation von jungen Christen aus dem In- und Ausland in Theologie, in ihrer Persönlichkeitsentwicklung und ihrer gemeinsamen Berufung auszubilden.

Der Umzug im Jahre 2007 an die Südeinfahrt von Biel bedeutete eine weitere Etappe im Anliegen Anbetung, Gemeinschaft, Berufswelt, Bildung und gemeinsames Wohnen auf umfangreicherer Ebene miteinander verbinden zu können. In der im Mai 2008 eröffneten Christuskirche finden nicht nur die eigenen Gottesdienste, sondern mittlerweile auch Veranstaltungen anderer Gemeinden und Organisationen statt.

Seit 2008 haben wir in Steffisburg einen weiteren Standort der Landeskirchlichen Gemeinschaft.

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REGION THUN - AM TOR ZUM OBERLAND

Seit 2008 gibt es in der Region Thun einen „Ableger“ der „Landeskirchliche Gemeinschaft JAHU“ in Biel. Der Auftrag von Jesus Christus - und seine Leidenschaft - kann kurz zusammengefasst werden: es ging ihm um „das Kommen des Reiches Gottes“. Als JAHU in der Region Thun setzen wir uns deshalb dafür ein, dass die lebensfördernden Auswirkungen des Reiches Gottes in allen Bereichen der Gesellschaft konkreter sichtbar werden.

Unsere Gottesdienste feiern wir zurzeit in den Räumen der Christlichen Gemeinde Heimberg, Winterhaldenstrasse 15.

 (siehe Veranstaltungskalender).

Herzlich willkommen!

Fragen?
Schreiben sie bitte ein Email an steffisburg(at)jahu.info 
oder rufen sie uns an: 078 648 53 54.

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Transforum 2012

Dieses Jahr in Winterthur!

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Glaube - Hoffnung - Liebe

Das neue Buch von Dr. Walter Dürr

ANBETUNG

Unsere Grundwerte in der Anbetung sind:

Gott feiern: In der Anbetung feiern wir gemeinsam Gottes Liebe und sein Handeln in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Gott lieben: Seine Gegenwart und sein Wort haben eine zentrale Bedeutung. Als hörende Gemeinschaft wollen wir bereit sein, unser Denken und Handeln von ihm erneuern zu lassen.

Gott ehren: Gott soll in allem, durch einen Lebensstil der Anbetung und Dankbarkeit, die Ehre erhalten.

Versöhnte Vielfalt leben: Wir freuen uns an den vielfältigen Gaben, die Gott jedem einzelnen gegeben hat und stellen sie ihm zur Verfügung, damit er verherrlicht wird und unsere Einheit wächst. Wir geben unterschiedlichen Formen der Spiritualität Raum, pflegen Bewährtes und fördern Neues.

Mittler sein: Wir stehen in der Spannung zwischen Gott und der Welt. Unser Wunsch ist es, seine Liebe und sein Wesen zu reflektieren. Wir bringen Freude und Leid unserer Mitmenschen vor ihn.

UNSER VATER

Unser Vater im Himmel, geheiligt werde Dein Name

Gott mit all seiner Kraft und Herrlichkeit bricht in unsere Wirklichkeit ein. Die gelb-leuchtende Farbe des Lichts dringt von oben zu uns Menschen durch. Er ist der allmächtige Schöpfer und trotzdem dürfen wir ihn Vater nennen.

Im oberen Teil des Fensters begegnen uns Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist im angedeuteten Dreieinigkeitszeichen der Kelten. Am gleichen Ort ist auch eine Krone angedeutet, Sinnbild für seine gute Herrschaft. Der geschwungene Regenbogen zeigt uns Gott als den Handelnden, der mit uns einen Bund schliesst. Der Regenbogen steht aber auch für die Herrlichkeit Gottes um seinen Thron am Ende der Zeiten.

MENSCHEN BETEN AN

Sein Werben bleibt nicht ohne Antwort. Die Menschengruppe, Einzelpersonen und Familie zugleich, schwingt sich zu Gott empor. Anbetung und Lobpreis ist natürliche Reaktion der Menschen. Von ihm kommt alles, auf ihn bewegt sich alles zu. Er ist das Alpha und Omega. 

GOTT FEIERN

"Anbetung ist die Antwort des Menschen auf die Initiative Gottes."
Richard J. Foster

In der Anbetung feiern wir gemeinsam Gottes Wesen und sein Handeln in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Durch einen Lebensstil der Dankbarkeit, Freude und Wertschätzung wollen wir als Einzelpersonen und als Gemeinschaft Gott Ehre bringen.

Feste sind für uns ein Ausdruck von Gottes Güte, Liebe und Kreativität. Sie holen uns Menschen in unserem Sehnen nach Schönheit, Freude und Gemeinschaft ab.

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GOTTESDIENSTE

Jedes Wochenende feiern einige hundert Menschen Gottesdienst in der Christuskirche. Was wir am Sonntagmorgen gemeinsam erfahren, ist Ausdruck dessen, was jeder Einzelne während der Woche mit Gott erlebt hat. Die Begegnungen mit Gott und den Mitmenschen im Gottesdienst prägen unseren Alltag und geben uns Mut.

Der Gottesdienst ist ein Treffpunkt von Jung und Alt, wo jede Generation willkommen ist. Die Gottesdienste werden ins Englische übersetzt.

Der Samstagabend Gottesdienst wird von jungen Erwachsenen gestaltet und geleitet. Das Abendmahl ist ein fester Bestandteil.

Am zweiten und vierten Sonntag sind die Kinder mit den Eltern in der Lobpreiszeit dabei. Ein abwechslungsreiches Programm erwartet sie danach in der Sonntagsschule. Ein Team von motivierten Mitarbeitern setzt innovative und interaktive Akzente, die sich auf die Schulkinder (7 – 13 - Jährige) ausrichten. Für Krabbler und Kleinkinder wird ein spezielles Programm angeboten. Für Babys mit ihren Eltern steht ein Raum zur Verfügung, von welchem aus sie den Gottesdienst mitverfolgen können.

Der dritte Gottesdienst ist ein Gottesdienst für die ganze Familie, für alle Generationen. Die Kinder sind mit den Erwachsenen die ganze Zeit dabei. Kinder gestalten die Lobpreiszeit aktiv mit. Clown Tschesli führt spielerisch durch den Gottesdienst. Geschichten werden erzählt, dazwischen gepredigt. Bild und Theater haben am Gottesdienst einen grossen Stellenwert.

Die Predigten und Anbetungszeiten orientieren sich am Kirchenjahr mit Advent und Weihnachten, der Passionszeit, der Osterzeit und Pfingsten. Als kirchlicher Feiertag für die Schweiz ist uns auch der eidgenössische Dank-, Buss- und Bettag wichtig.

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FESTE FEIERN

Die Gottesdienste an Weihnachten und Ostern sind kreative Höhepunkte des Jahres. Die Christuskirche wird umdekoriert und alle Sinne werden angesprochen.

Die Weihnachtsproduktionen am Samstag und Sonntag vor Weihnachten erfreuen sich in den letzten Jahren zunehmender Beliebtheit und haben regionale Ausstrahlung. Hier bietet sich die Gelegenheit, sich auf das besinnliche Fest einzustimmen.

Am Karfreitag geht es um das Leiden und den Tod von Jesus Christus. Kunstbilder nehmen uns mit auf den Kreuzweg. Die acht Stationen werden musikalisch feierlich umrahmt und veranschaulichen den Leidensweg von Christus.

Am Ostersonntag feiern wir die Auferstehung mit einem Gottesdienst bei Sonnenaufgang. Anschliessend gibt es einen ausgiebigen Osterbrunch.

Es gibt viele weitere Möglichkeiten, die uns zum Feiern einladen. Silvesterpartys, Geburtstagsfeste und Hochzeiten sind nur einige davon.

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KUNST UND KREATIVITÄT

„Die Himmel rühmen die Herrlichkeit Gottes, vom Werk seiner Hände kündet das Firmament.“ Psalm 19,2

Wir glauben, dass Gott uns einen Auftrag gegeben hat, das Schöne, das Wahre, das Liebenswerte und Gute zu erkennen und zu würdigen. Wir wollen unsere Leidenschaften, Gaben und Talente dafür einsetzen. Seit den Anfängen ist dies Teil der DNA des JAHU und zeigt sich in Gründungen von Schulen und Diensten, Musik- und Tanzgruppen sowie vielen Projekten und Produktionen. Wir wollen die Wichtigkeit der Kunst für den Menschen und unsere Gesellschaft ernst nehmen.

Auch dort wo wir vergeblich nach Worten ringen, wo ihre Möglichkeit und Macht aufhört, hat die Kunst ihren Auftrag, Fragen aufzuwerfen, Wahrheit zu vermitteln, Hoffnung und Trost zu spenden.

Wir sehen die Kreativität als Medium der Kommunikation für die wichtigen Lebensfragen. Durch echte Freundschaften und Gemeinschaft soll unsere Kreativität ein authentischer Ausfluss davon sein.

DIENST

Unsere Grundwerte im Dienst und in der Mission sind:

Gott dienen: Arbeit ist ein Auftrag von Gott an den Menschen und somit eine Form der Anbetung. Unser ganzes Leben soll ein Gottesdienst sein. Am Arbeitsplatz, in unserer Gemeinschaft und unserer Lebensgestaltung verstehen wir uns als Dienende.

Herzen vereinen: Wir freuen uns an dem, was Gott in anderen Gemeinden, Kirchen, Gemeinschaften und Werken tut. Indem sich jeder einzelne und jede Gemeinschaft Christus zuneigt, neigen wir uns einander zu. Wir stellen das, was uns eint, in den Mittelpunkt und engagieren uns für eine konstruktive Zusammenarbeit.

Dem Allgemeinwohl dienen: Die Nöte und Anliegen unserer Mitmenschen machen uns betroffen und veranlassen uns zu handeln. Wir tragen mit kreativen und engagierten Beiträgen zum Allgemeinwohl unserer Mitmenschen und der Gesellschaft bei.

Veränderung fördern: Die verändernde Botschaft vom Reich Gottes soll alle unsere Tätigkeits- und Lebensbereiche mit Gottes Liebe und Wiederherstellung prägen.

Christus bekannt machen: Wir wollen durch unser Leben, in Wort und Tat, Menschen auf Gottes Liebe zur Welt, das Erlösungswerk Christi und seine Neuschöpfung hinweisen. 

DEIN REICH KOMME

Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden

Gelbe Strahlen fliessen vom Himmel auf die Erde und bilden damit das verbindende Grundelement aller vier Fenster. Gott ist die Quelle allen Lebens, sein Licht durchflutet unsere Wirklichkeit.

HIMMEL UND ERDE

Die blaue Farbe steht für die Farbe des Himmels, grün für die der Erde. Die Taube symbolisiert den Heiligen Geist. Sie vermittelt den Willen Gottes für die Menschen und die Erde. Die himmlischen blauen Bänder erreichen den Erdball.

Einiges bleibt im Dunkeln, anderes wird erhellt. Gottes unsichtbare Kraft trifft auf die materielle Welt. So ist es auch mit dem Königreich Gottes. Es ist schon da, doch noch nicht in seiner ganzen Fülle. Himmel und Erde gehören zusammen.

ENGAGIERT ANPACKEN

"Demütiges Verwundern ist der Anfang allen Glaubens, aller praktischen Theologie. Und dankbares Dienen ist der Anfang aller Kirchengeschichte."
Friedrich von Bodelschwingh

Keine christliche Gemeinde oder Kirche hat alles, um ihren weltweiten Auftrag zu erfüllen. Wir brauchen einander und können viel voneinander lernen. Waren Christen in der Vergangenheit vielfach zerstritten, so fördert die Einheit und Zusammenarbeit die Glaubwürdigkeit des Evangeliums.

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ÖKUMENE DER HERZEN

Allianz in der Stadt Biel

Auch wenn die Hälfte der Gemeinschaftsmitglieder ausserhalb der Stadt wohnt, sind wir doch an einer starken Beziehung zu den lokalen christlichen Gemeinschaften von Biel interessiert. Wir arbeiten deshalb im Rahmen der Evangelischen Allianz Biel und Umgebung mit anderen christlichen Gemeinden vor Ort zusammen und tragen zu den stadtweiten Gottesdiensten bei. Wir beteiligen uns an der weltweiten Allianzgebetswoche und an der Woche der Einheit zu Beginn des Jahres.

Miteinander für Europa

Die ökumenische Initiative Miteinander für Europa ist ein internationales Netzwerk von rund 180 christlichen Bewegungen und Gemeinschaften aus ganz Europa. Wir haben bereits in den Vorläufertreffen des Seminars für zukünftige Verantwortungsträger (SKV) Anfang der 90er-Jahre mitgemacht. Miteinander für Europa entstand 1998 und verbindet evangelisch-lutherische, katholische, anglikanische, evangelisch-reformierte und orthodoxe Christen ebenso wie Mitglieder von Freikirchen und neuen Gemeinden.

Die Initiative will das ruhende Kapital der christlichen Werte für Europa in Erinnerung rufen und damit ihren Beitrag zu den aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen und Problemen der europäischen Gesellschaften leisten.

KMI – Kingdom Ministries International

Unsere Gemeinschaft ist Teil des Netzwerkes KMI, einer weltweiten Vernetzung von Gemeinden, Werken und sogar von Netzwerken. Schwerpunkte liegen in Zentralamerika, Nordamerika, Afrika und Europa, Indien, Neuseeland und auf dem Pazifikbassin.

Die Botschaft vom Reich Gottes verbindet uns. Wir bemühen uns um lokale Umsetzung und helfen einander zu einer vertieften Reich-Gottes Sicht. Gegründet wurde KMI durch Dennis Peacocke (USA).

KMId

Der deutschsprachige Zweig von KMI (KMId) besteht zur Zeit aus sechs Gemeinden, drei in der Schweiz, eine im Südtirol (I) und zwei im Süddeutschen Raum. Wir verstehen uns als Weggemeinschaft von Leitern, die versuchen, das Reich Gottes jeweils örtlich sichtbar zu machen und sich gegenseitig dabei zu helfen und Rechenschaft abzulegen.

 

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ARBEIT UND BERUF

An den wöchentlichen Treffen begegnen sich Geschäftsleute mit einer christlichen Grundhaltung, die ihr Unternehmertum auch als gesellschaftliche und soziale Aufgabe sehen. Es wird über Persönliches und Geschäftliches gesprochen und füreinander gebetet. Die gemeinsamen Wertehaltungen werden durch das Diskutieren und Debattieren von Büchern zu christlichen Prinzipien in der Geschäftswelt entwickelt und verinnerlicht. Ein wiederkehrendes Anliegen ist es, den erwerblosen Mitgliedern der Gemeinschaft Wege aus der Arbeitslosigkeit aufzuzeigen. 

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MISSION UND DIAKONIE

Die Nöte und Bedürfnisse unserer Mitmenschen machen uns betroffen. Deshalb liegen uns Mission und Diakonie am Herzen. Wir unterstützen momentan Missionare auf drei Kontinenten, in Südostasien, in Zentralamerika und in Europa. Unser Wunsch ist es, auf jedem Kontinent in einer engeren Beziehung zu einem Missionswerk zu stehen, das wir nicht nur finanziell und ideell, sondern auch mit Teams unterstützen könnten.

Einige unserer Gemeinschaftsmitglieder arbeiten bei Jugend mit einer Mission in Wiler bei Seedorf als Missionare im überkonfessionellen Missionswerk mit.

Viele Jugendliche, junge Erwachsene und Familien haben in den letzten Jahren an sozial-diakonischen und jugendfördernden Kurzzeit-Einsätzen in Rumänien, Polen, Deutschland, Bosnien, Frankreich und China teilgenommen. 

GEMEINSCHAFT

Unsere Grundwerte in der Gemeinschaft sind:

Gott handelt: Gott ist Gemeinschaft und hat die Menschheit für Gemeinschaft geschaffen. Er hat mit uns einen Bund geschlossen und seine Gnade befähigt uns zur Gemeinschaft. Er formt uns mit anderen Menschen zu einer konkreten Weg- und Suchgemeinschaft.

Einander lieben: Wir bejahen einander und begegnen uns mit Annahme und Wohlwollen und sehen im andern Christus. Wir tragen und ertragen einander auch in schwierigen Zeiten.

Beziehungsmässig bauen: Wir suchen Versöhnung zwischen Generationen und Menschen unterschiedlicher Hintergründe, wachsen in unserer gemeinsamen und setzen einander frei für unsere individuelle Berufung.

Leben teilen: Gott ist unser Versorger in allen Lebensbereichen. Wir teilen unser Leben in Grosszügigkeit, Gastfreundschaft und verbindlicher Hingabe aneinander.

Hoffnung vermitteln: Die begründete Hoffung von Gottes neuer Welt ermöglicht uns als "Volk der Hoffnung" anderen Menschen einen Ort der Geborgenheit, Begleitung und Perspektive zu sein. 

UNSER BROT

Unser tägliches Brot gibt uns heute.

Hier begegnet uns ein grüner, wachsender Garten, der viel Frucht trägt. Der randvolle Kelch in der Mitte des Bildes steht mit dem Brotlaib unten für das Abendmahl. Sie erinnern uns an die Erlösungstat von Jesus Christus am Kreuz.

SEINE VERSORGUNG

Die Trauben, Ähren und Fische symbolisieren die guten Gaben Gottes, der uns mit allem versorgt, wie bei der Speisung der 5000 und der Hochzeit zu Kana.

Und trotzdem lebt der Mensch nicht vom Brot allein, sondern darf sich in allem Gott anvertrauen. Gott begegnet uns an Leib, Seele und Geist, in unserem ganzen Menschsein.

GEMEINSAM UNTERWEGS

"In notwendigen Dingen Einheit, in zweifelhaften Freiheit, in allen aber Liebe."
Johann Wolfgang von Goethe

Es ist ein tiefes Bedürfnis von uns Menschen, Beziehungen zu haben, in denen wir uns sicher und angenommen wissen - eben Freunde zu finden! Freunde findest du dort, wo du dich auf andere Menschen einlässt. Am schnellsten lernst du andere kennen, wenn du mit deinen Möglichkeiten und Gaben in einem Teil der Gemeinschaft mitwirkst.

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LEBENSGRUPPEN

Wünschst du dir einen Ort, an dem du auf Menschen triffst, die dich in den Höhen und Tiefen deines Lebens begleiten? Einen Ort, an dem gemeinsam gelacht, aber auch Leid gemeinsam getragen wird? Die Lebensgruppen sind der primäre Ort im JAHU, wo Gemeinschaft konkret wird. Denn Christ sein lässt sich nicht auf den Sonntag reduzieren. Deshalb wollen wir auch im Alltag miteinander unterwegs sein. In der Lebensgruppe sollen alle wichtigen Aspekte des Lebens zum Thema werden können. Die Abende sind dazu da, dass man sich gegenseitig Mut macht, seine Gaben und Fähigkeiten in Familie, Beruf und Studium einzubringen, so dass sich unser Leben positiv auf andere auswirkt.

Am Montagabend trifft man sich bei einem der Mitglieder der Lebensgruppe zu Hause. Die Erinnerung an den Gottesdienst und im speziellen an die Predigt ist noch frisch. Da kann man diskutieren, was die Predigt aussagen wollte und was man ins eigene Leben übersetzen will. Wir treffen uns wöchentlich, weil Beziehungen nur gebaut werden können, wenn man sich regelmässig trifft und ein Klima der gegenseitigen Verbindlichkeit entstehen kann.

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FRAUEN UND MÄNNER

Frauentreffen

Wir wollen als Frauen unsere Gemeinschaft und das Leben feiern. Wir glauben an den unbezahlbaren Wert und die Würde jeder Frau, weil wir von Gott geschaffen sind. Jede Frau hat der Welt etwas zu geben. Sie schafft neues Leben und macht das Leben schön. Wir wollen Leben teilen und Wegabschnitte gemeinsam begehen, und wünschen uns, dass dadurch echte Freundschaften entstehen.

Viermal im Jahr an einem Samstagvormittag geniessen wir Frauen das Zusammensein bei einem schön dekorierten und köstlichen Frühstück mit anschliessender Vertiefung eines aktuellen Themas mit Vortrag oder Workshops oder anderen Aktivitäten. 

Männertreffen

Wir wollen als Männer unsere Freundschaften pflegen, uns gegenseitig in unserer Persönlichkeitsentwicklung herausfordern und uns in unseren vielfältigen Aufgaben in Familie und Beruf unterstützen. Wir leben in einer Zeit der Verunsicherung, was es bedeutet, ein Mann zu sein. Wer sich als Einzelkämpfer nicht behaupten kann, gilt als Versager, wer Schwächen zeigt, wird belächelt. Dabei wünschen sich viele einen Trainer oder Mentor, der das Beste aus ihnen herausholt.

Viermal  im Jahr an einem Samstagvormittag treffen sich die Männer zum Frühstück. Dabei werden neue Perspektiven für die Verantwortung als Mann und für ein leidenschaftliches Leben mit Gott vermittelt. Die Männer erhalten positive Impulse und Freundschaften können gebildet werden.

Gemeinsame Tagesausflüge mit Besichtigungen, thematischen Erlebnissen oder geschichtsträchtigen Wanderungen sind besondere Erlebnisse, die uns Männer ganzheitlich abholen und ansprechen sollen.

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NEXT GEN

Jugendgruppe Genesis

Wir wollen als Jugendgruppe eine wachsende, leidenschaftliche Beziehung zu Jesus entwickeln, coole Gemeinschaft haben und in unserer Persönlichkeit wachsen. Unser Umfeld soll durch Gottes Liebe geprägt und gestaltet werden.

In wöchentlich stattfindenden Aktionsgruppen bringen wir auf den Punkt, was uns bewegt, fordern wir uns gegenseitig heraus und unterstützen einander im Schul- bzw. Lehralltag.

Alle zwei Jahre führen wir Anfang Januar ein Ski- und Snowboardcamp durch, wo wir gemeinsam ins neue Jahr starten. In den Sommerferien fahren wir regelmässig auf Einsatz ins Ausland, leisten sozial-diakonische Hilfe oder bringen Menschen mit dem Evangelium in Verbindung. Unsere Beziehungen zu den anderen Jugendgruppen in der Stadt Biel sind uns wichtig.

Die Jugendgruppe Genesis sieht sich nicht als isolierte Aktivität, sondern lädt drei Mal im Jahr die Eltern zu den „Genesis-Generations“ Abenden ein, um Themen zu diskutieren, die bei den Eltern und Jugendlichen gleichermassen auf Interesse stossen.

 Die Jugendgruppe trifft sich jeweils am Freitagabend in der Christuskirche.

 Dienstgemeinschaft

Die Generation 22+ versteht sich als Dienstgemeinschaft. Wir sind junge Menschen, die gemeinsam in ihre Verantwortung im Beruf, in der Ausbildung, der Gesellschaft und der Kirche hineinwachsen. Zusammen mit der älteren Generation wollen wir die Zeichen der Zeit erkennen und lernen, als Kirche für andere dazusein.

Viele von uns wohnen in Wohngemenschaften und treffen sich wöchentlich am Montagabend in Lebensgruppen zum Austausch und Gebet. Unser Anliegen ist es, auch im Alltag ein authentisches Christsein zu leben. Den vielfältigen Interessen entsprechend, unterstützen wir als Einzelpersonen oder in Teams lokale, nationale und internationale Projekte, organisieren kulturelle Events und führen Seminare zu theologischen und gesellschaftlichen Fragen durch.

Wohngemeinschaften

Gemeinsames Wohnen hat bei uns eine lange Geschichte. Männer- und Frauenwohngemeinschaften, Alleinerziehende mit Anschluss an Wohngemeinschaften, traditionelle Familienhaushalte mit Kindern, die Jugendliche aus schwierigen Situationen vorübergehend aufnehmen, Familien, die gemeinsam wohnen oder generationenübergreifende Hausgemeinschaften. Diese Wohnformen und -kombinationen können variieren, eines haben sie gemeinsam: Häuser und Herzen, die sich anderen gegenüber öffnen, in denen Gastfreundschaft gross geschrieben und versucht wird, versöhnlich und verbindlich miteinander Beziehung zu bauen.

NACHFOLGE

Unsere Grundwerte in der Nachfolge sind:

Christus als Vorbild nehmen: Als Antwort auf seine Liebe und Hingabe an uns folgen wir ihm nach und wollen ihm ähnlicher werden. Wir ermutigen zu einem Glauben, der in Christus gegründet ist. Gleichzeitig sind wir offen für Fragen, Nachdenken und Ringen um Wahrheit.

Einander schleifen: Als Gemeinschaft in der Nachfolge wollen wir uns persönlich verändern und heissen darum Anregungen und Rückmeldungen von anderen willkommen.

Vergebung leben: Wir pflegen einen Lebensstil der Umkehr, der Vergebung und der Versöhnung. Wir übernehmen Verantwortung für unser Handeln und setzen uns für ein Leben in wachsender Freiheit ein.

Spontaneität üben: Durch gezieltes Training wollen wir bereit sein im entscheidenden Moment richtig zu handeln.

Menschen befähigen: Nachfolge und Schulung befähigen uns für den Alltag und unsere Berufung.

VERGIB UNS

Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.

Zwischen Himmel und Erde steht das Holzkreuz als zentrales Symbol des Todes von Christus und als Symbol der Überwindung alles Bösen. Das Kreuz ebnet uns den Weg zu Vergebung und Erlösung. Die Dornenkrone zeigt uns den ganz anderen König, der den Pfad der Demütigung und Hingabe gegangen ist.

DORNEN

Die Dornen im unteren Teil des Bildes repräsentieren unsere Alltagssorgen, Ängste und Bedrängnisse, aber auch unsere Verfehlungen und Bitterkeit, die uns täglich in irgendeiner Form binden und erdrücken wollen.

Die rettende Kraft des Kreuzes schafft neue Hoffnung. Die Knospen sind wie Hände, die sich nach Hilfe ausstrecken und emporziehen lassen. Sie stellen den Anfang von etwas Neuem dar. 

MENSCHEN FÖRDERN

"In der Nachfolge Jesu geht keine Anstrengung verloren, deshalb geh weiter!"
Corrie ten Boom

Mit unseren Angeboten wollen wir sowohl grundlegende als auch aktuelle Themen unseres vielseitigen Kirchenlebens aufbereiten und vertiefen. Verschiedene Schulungen und Kurse sollen den Lebenspfad des persönlichen Wachstums unterstützen.

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JAHU KENNENLERNEN

Du hast einige Gottesdienste besucht? Du kennst dich noch nicht so aus und kennst noch kaum jemanden? Dann zögere nicht, nach dem Gottesdienst an die Kaffee-Bar in der Eingangshalle zu kommen, damit wir einander kennen lernen können. Du bist herzlich zu einem Gratis-Kaffee eingeladen und wir haben einige Infos für dich parat.

Hast du konkrete Fragen zu unserer Gemeinschaft? Möchtest du Teil der Gemeinschaft und eines Hauskreises (bei uns Lebensgruppe genannt) werden? Ob du Teil unserer Gemeinschaft werden willst, ist letztlich ein Herzensentscheid. So gibt es bei uns auch keine formelle Mitgliedschaft. Damit du eine echte Grundlage hast, um diese Wahl zu treffen, solltest du wissen, wer wir sind und was wir wollen. Das alles erfährst du im JAHU-Kennenlern-Kurs (JKL).

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EHE UND ERZIEHUNG

Die Familie ist der Grundbaustein jeder Gesellschaft. Die Ehebeziehung ist der Kern jeder Familie. In jeder Ehe gibt es immer wieder Neues und Spannendes zu entdecken. Gott bringt immer wieder Erneuerung und Veränderung in die Leben der einzelnen Partner, so dass sich die Ehe fortlaufend weiter entfaltet. Wir ermutigen einander, sich genügend Zeit für die Pflege der Ehebeziehung zu nehmen, bieten Seminare zu verschiedenen Ehe-Themen an und haben ausgebildete Eheseelsorgerinnen und – seelsorger.

Die Familie ist der Beziehungsraum, in dem Menschen aufwachsen. In diesem Beziehungsraum entfalten sich die sozialen Kompetenzen des Kindes wie Gemeinschaft pflegen, Eigenverantwortlichkeit sowie Konfliktfähigkeit, und es werden die grundlegenden Wertehaltungen vermittelt. Annahme und Liebe schaffen den Schutzraum, in dem das Kind seine persönliche und geschlechtliche Identität findet. Wir bieten regelmässig Erziehungskurse für die verschiedenen Altersgruppen an, welche Eltern und Alleinerziehenden helfen, ihre Kinder besser zu verstehen und so zu reagieren, dass positives Wachstum gefördert wird.

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PORTAL

Zwischen 16 und 20 Jahren beschäftigen sich die Jugendlichen mit Fragen nach ihrer Identität und ihrer Zugehörigkeit. Sie setzen sich mit ihrer beruflichen Ausrichtung auseinander und fragen sich, ob und was sie zu dieser Gesellschaft beizutragen haben.

Durch einen einjährigen Prozess, welchen wir Portal nennen, wollen wir Jugendliche und Eltern in diesen wichtigen Fragen begleiten und unterstützen. Es ist ein grosses Vorrecht sich im Dialog mit Jung und Alt kritisch mit den Fragen des Glaubens auseinandersetzen zu können und dabei seine eigenen Überzeugungen zu formen und zu finden. Junge Männer und Frauen sollen dabei ihren Platz und ihre Rolle in der Gemeinschaft und Gesellschaft besser erkennen.

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MASTERS COMMISSION

Die Master’s Commission (MC) unserer Gemeinde ist ein einjähriges Jüngerschaftsprogramm für ledige Erwachsene im Alter zwischen 18 und 30 Jahren.

Unser Ziel ist es, dass die jungen Menschen "ein Jahr mit Gott" im vollzeitlichen Dienst und in Jüngerschaft verbringen, damit daraus "ein Leben mit Gott" in Berufung und Bestimmung wird.

Die Gemeinde hat eine einmalige Möglichkeit, ihre jungen Mitglieder theologisch und persönlich auszubilden. Für zukünftige Aufgaben am Arbeitsplatz, in Wirtschaft, Familie, Politik und Kunst ist es für uns wichtig, in einer christlichen Gemeinde eingebunden zu sein. Die Studentinnen und Studenten von anderen Gemeinden werden motiviert, sich nach dem Jahr in ihren Ortsgemeinden zu engagieren.

Die Schule ist international ausgerichtet. Sie wird zweisprachig, in Deutsch und in Englisch, durchgeführt. Studentinnen und Studenten aus Europa und anderen Kontinenten kommen an die Schule und lernen einander und ihre Kulturen und Länder kennen. In der Schweiz lernen sie die Vielfalt an Sprachen und Kulturen kennen und lernen auf dieser Grundlage zu Hause Brücken zu bauen.

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SCHULKOOPERATIVE

Die Schulkooperative ist eine Privatschule mit christlicher Ausrichtung, die in Biel zu Hause ist. Seit 2011 hat die Schule auch einen zweiten Standort in Steffisburg. 1997 gegründet, sind wir auch heute noch hoch motiviert, eine Schule zu gestalten, die eine nächste Generation von jungen Menschen ausbildet, die morgen die Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur mittragen wird.

Die Schülerinnen und Schüler sollen in der Gemeinschaft ihren Wert entdecken, sich zu gefestigten Persönlichkeiten entwickeln und ihre Berufung erkennen.

Erziehung und Bildung sind untrennbar miteinander verbunden. In der Schulkooperative arbeiten die Eltern in allen Bereichen der Schule mit. Dieses Miteinander von Lehrpersonen und Eltern wirkt sich positiv auf die Motivation der Kinder aus.

In der Schule arbeiten auch Familien aus anderen christlichen Gemeinschaften aus der Stadt Biel mit. Die Schulkooperative leistet damit einen kleinen Beitrag an die Einheit der Christen vor Ort.

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FINANZKURSE UND BERATUNG

In Zeiten hoher Arbeitslosigkeit und einer schlechten Wirtschaftslage erscheint der Weg zur finanziellen und der damit verbundenen persönlichen Freiheit lang und mühsam. Durch verschiedene Angebote und Seminare wollen wir Menschen zu einem verantwortungsbewussten Umgang mit Finanzen befähigen.

Mit dem Wohltätigkeitsfonds sind wir daran, ein Fundament für Sozialhilfe innerhalb der Gemeinde zu etablieren, welches Menschen in Not Gottes Gnade zeigt und ihnen die Möglichkeit gibt, biblische Prinzipien der Verwalterschaft und des schuldenfreien Lebens zu lernen. Es werden ebenfalls Schulungen über Finanzprinzipien angeboten. Auch können sich Leute an den Wohltätigkeitsfonds wenden, um Informationen und Rat über Finanzfragen und Finanzprinzipien zu erhalten und dadurch ihre Lebenssituation aktiv zu verändern. Zum Beispiel werden Budgetvorschläge und Budgetplanungen vermittelt. Innerhalb der Gemeinde werden auch Schuldensanierungen angeboten und diese aktiv begleitet.

Die gemeindeinterne Hilfe ist keine Konkurrenz zu den in der Schweiz etablierten öffentlichen Sozialwerken. Sie ist eine Ergänzung und tritt dort in Kraft, wo die öffentlichen Werke nicht weiterhelfen oder Lücken haben.

40 JAHRE JAHU

Wir schauen dankbar auf ein wunderbares Fest zurück!


News

11.10.15 Bericht im Chrischona Panorama "Uns Christen im Westen" 
15.10.15 Radiointerview auf Radio Life Channel (52:44min)
19.08.15 Bericht im Idea Spektrum
18.08.15 Bericht auf der kantonalen EGW Webseite
17.08.15 Bericht im Bieler Tagblatt
13.08.15 Bericht auf Livenet.ch
12.08.15 Radiointerview auf Radio Life Channel

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Das 128 Seiten umfassende 40 JAHRE JAHU Magazin kann für 9.- CHF (5.- Magazin + 4.- Porto) per Email bestellt werden: info(at)jahu.info

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Programm

Offizieller Empfang mit viel Prominenz aus Politik und Kirche, Konzertabend und eine Quartierchilbi an der Portstrasse 28: Die landeskirchliche Gemeinschaft Jahu feiert vom 14.-16. August ihr 40 Jahre Jubiläum. 


Freitag, 14. August

16.30 Uhr Offizieller Empfang (persönliche Einladung)

18.00 Uhr Lounge & Bar, Biergarten

19.00 Uhr KREA-NIGHT (Konzerte, Dance Performances, Poetry)

 

Samstag, 15. August

12.00-17.00 Uhr Quartier-CHILBI: Märitstände, Kinderschminken, Maultierreiten, Klettern, Schnuppertraining SWEM Trampolin und Kleidertauschbörse.

 

Sonntag, 16. August

10.00 Uhr Festgottesdienst

12.30 Uhr Mittagessen für ALLE

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